Mit Sonne, Meer und Sand das ganze Jahr über ist es kein Wunder, dass Marbella schon immer ein beliebter Ort bei Deutschen und anderen Europäern war.

Doch in diesem Jahr ist die Zahl der Auswanderer mit fast 5.000 neuen ausländischen Einwohnern explodiert.

In den letzten vier Jahren ist die Zahl der Zuwanderer in der Region um 11.000 gestiegen, wobei fast die Hälfte von ihnen im letzten Jahr zugewandert ist.

Nach Angaben des Nationalen Instituts für Statistik (INE) hat dies dazu beigetragen, dass die lokale Bevölkerung in den letzten fünf Jahren um 6,7 % gewachsen ist.

Die Einwohnerzahl liegt jetzt bei 150.725, von denen fast ein Drittel, 51.024, Ausländer sind.

Das beliebteste Gebiet bei Expats ist Nueva Andalucía, wo 86 % der Einwohner Ausländer sind.

An zweiter Stelle steht Las Chapas mit 56 % ausländischen Einwohnern, gefolgt von San Pedro de Alcántara mit 27 % und Marbella-Stadt mit 16 %.

In Marbella-Stadt sind rund 150.725 Menschen als Bürger registriert, obwohl die tatsächliche Einwohnerzahl je nach Wasserverbrauch bei rund 200.000 liegen könnte.

Im Sommer, wenn die Touristen kommen, erlebt die Stadt einen enormen Bevölkerungsanstieg, der die Zahl der Einwohner auf 400.000 verdoppelt.

Dank der Zunahme von Auswanderern und des Sommertourismus ist Marbella heute die siebtgrößte Stadt Andalusiens, nach Sevilla, Málaga, Córdoba, Granada, Jerez und Almería.

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